Gewohnheiten: Probleme erkennen

Wer kennt das nicht, da steht man morgens auf und denkt sich “heute ziehe ich es durch”, verlässt dann das Haus und ist motiviert bis an die Zehenspitzen. Und dann das, am Nachmittag, kurz nach Mittag, bekommt einem dieses Gefühl nach Essen. Ja, auch ich kenne das ganze, keine Frage. Schnell mal was gesundes essen, oder mal nur die Hälfte essen usw. Was viele nicht wissen ist, dass in so manchen Lebensmitteln so viel Mist steckt, dass wenn man es wüsste, die auch in Schlemmerzeiten niemals essen würde. Ich habe schon so viele Menschen erlebt, die sich Mittags beim Supermarkt einen Salat kaufen mit dem Hintergedanken “ok, wenigstens gesund und nicht fettig soll es sein”. Der Ansatz ist gut, die Ausführung dagegen ist extrem schlecht, DENN viele Menschen wissen gar nicht dass der Dressing den sie sich dabei kaufen oder dabei liegt, das schlimmste am gesamten Essen ist. Sagen wir es mal so, wenn ich einen Sahne-Joghurt Dressing bei einem Salat esse, kann ich genau so gut einen Schokoriegel essen. Klingt hart, aber so ist es nunmal.

Genauso wie ich mir einmal die Kohlenhydrate von einem Erdnuss Schokoriegel angeschaut habe. Ein 100gr Riegel hat so viele Kohlenhydrate wie ca. 50 Kg Pute. Wenn ich mich nicht irre, wäre das für 100 Tage Mittagessen mit jeweils 500gr. Und das war nur eines dieser Beispiele, ich werde hier noch einige weitere aufführen. Was ich noch sagen muss: Ich bin kein Fachmann, soviel sei klar, aber ich habe mich ausgiebig mit der Ernährung beschäftigt und sehr viel ausprobiert. Ich bin ebenso wie viele andere auch mit anderen Diäten in die Falle gelaufen – ich beschreibe hier meinen Weg der für viele weitere Menschen funktioniert hat. Hierzu dann später noch einmal mehr im Detail.